Stromversorgung
Ich habe den Akku in meinen Okularkoffer eingebaut. Da diese Blei-Gel-Akkus lageunabhängig arbeiten und außerdem nicht gasen (angeblich!), ist das kein Problem. Dies war damals für mich sehr praktisch, weil ich im Kofferdeckel noch eine Beleuchtung hatte. Außerdem laufe ich so nicht Gefahr, den Akku zu vergessen. ;-) Angeschlossen wird der Akku mittels Schuhsteckern, die auf ein zweiadriges 1,5 mm-Kabel aufgeklemmt werden. Diese Methode stammt aus der Kfz-Technik und hat sich sehr bewährt. Dieses Kabel führt dann über eine austauschbare Kfz-Sicherung zu einer seitlich im Kofferrahmen angebrachten Kfz-DIN-Steckdose. Diese Steckdosen sind verpolungssicher und die zugehörigen Stecker rasten fest ein. Zigarettenanzünderstecker mit diesem roten Ring vorne drauf passen ebenfalls. Man muss den roten Ring halt nur abnehmen. |
|
Allerdings hat die ganze Geschichte auch einen Haken: Der billige Baumarktkoffer wird langsam viel zu schwer! Ich bin daher schon am überlegen, ob ich mir nicht einen zweiten Koffer zulege, der dann nur für Akku, Kabel, und die Steuerung ist. Damit würde dann mein "Optik"-Koffer deutlich entlastet. |
Hier geht es zurück zur Übersicht Selbstbauten oder direkt zu:
Als Stromversorgung für die Nachführmotoren meiner Montierung und für die Tubus-Ventilation dient mir ein Blei-Gel-Akku mit 12 Volt und 7 Ah Leistung. Solche Akkus gibts preisgünstig z.B. bei
Zur Stromverteilung habe ich mir dann noch eine "Mehrfachsteckdose" gebaut. Am Ende dieser Mehrfachsteckdose ist wieder so eine Kfz-DIN-Steckdose drin. Hier wird die Nachführung der Monti angeschlossen. Außerdem habe ich in noch mehrere Lautsprechersteckdosen eingebaut. Hier kommt dann die Tubus-Ventilation dran.