Mein Teleskop und das ZubehörGradsichtsucher 8x50
Einem Gradsichtsucher ist übrigens meiner Meinung nach gegenüber einem Winkelsucher der Vorzug zu geben. Nur mit dem Gradsichtsucher kann nämlich die Technik des "parallelen Sehens" angewendet werden! Hierbei schaut man zwar durch den Sucher, beobachtet aber zunächst mit dem anderen, freien Auge das "Zielgebiet" am Himmel. Das "Sucherauge" wird dabei einfach zugemacht. Wenn nun das "Sucherauge" geöffnet wird, können sich im Gehirn die verschieden großen Bilder der beiden Augen überlagern. Nun braucht durch die passende Bewegung des Teleskopes nur noch das Fadenkreuz oder noch viel simpler z.B. der "Sucher"-Jupiter mit dem "Bloße-Augen"-Jupiter zusammengeführt zu werden. |
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- 8"-Newton (200/1000)
- 2,35"-Refraktor (60/420) als Leitfernrohr
- Vixen Super-Polaris DX
- Boxdörfer/Baader Planetarium Sinus II
- Tangetialverstellung "Witty" von Baader Planetarium
- 2-Zoll-Okular "TS WA 32"
- 1,25-Zoll-Okularserie "Hyperion" von Baader Planetarium
- 1,25-Zoll-Fadenkreuzokular 27 mm
- Barlowlinse Antares UB3S, 3fach
- 1,25"-Amici-Prisma
- Gradsichtsucher 8x50
- Celestron "Starpointer"
- Petzl "Tactikka"
Diese 5 cm Öffnung sollte man sich auf jeden Fall gönnen. Der Sucher liefert ein sehr gut überblickbares Weitwinkelbild. Das Bild ist bei Nacht immer noch hell genug, um das unbeleuchtete Fadenkreuz zu erkennen. Die Justierung erfolgt sehr bequem über einen Federpunkt und zwei Druckschrauben aus Nylon. Sehr schön: Die meisten Objekte (z.b. Messier) sind schon im Sucher zu erkennen.